Nachbericht Neckarttalwanderung vom 27.09.2026 Ortsgruppe Neuhausen/F.

Rückblick Herbstwanderung vom 23.09.2026 Ortsgruppe Neuhausen/F.

Bei herrlichem Herbstwetter machten sich 16 Teilnehmer mit Bus und Bahn auf den Weg. Neckar, Hummelmühle, Sinnesgarten, Streuobstwiesen und das alles so dicht vor unserer Haustür! Auf dem Oberboihinger Rundweg lernten wir andere Wege aus anderen Richtungen kennen, als wir es bisher gewohnt waren! Es war spannend! So erreichten wir auf guten Wegen nach reichlich Streuobst auch das Hofgut Tachenhausen – aber von Süden. Wir verweilten dort in herbstlich blühenden Gärten, fanden Bank, Schnaps und ein WC. Eine gemütliche Pause, wo jeder selber in Herbstfarben schlendern – oder sich nur ausruhen konnte.

Jetzt sahen wir ihn, den Turm! Und Neuhausen hat ihn ein zweites Mal eingeweiht! Auf dem ersten Absatz des neuen Mörike-Turmes lauschten wir einem Wander-Gedicht von Eduard Mörike. Sinnlich schön vorgetragen von Brigitte O. Die meisten von uns gingen ganz hinauf und wir hatten oben klein und fein die perfekte „Rundum-Fern-Aussicht“! Ein gelungenes Bauwerk, der Mörike-Aussichtsturm. Aus Holz und Stahl – gebaut für die kommenden 100 Jahre. Im Gasthaus Fass gab es das perfekte Abendessen. Unsere Wanderführer Moni Lang und Richard Löchel hatten sehr gut für uns gekocht! Gut – auf dem Heimweg kollidierten wir mit der Pünktlichkeit bzw. mit Zugausfällen der Deutschen Bahn. Mit Humor überbrückten wir eine knappe Stunde Verzögerung. Also fuhren wir andersrum und über Nürtingen und Bernhausen heim. Wir kamen verspätet, glücklich und gut in Neuhausen an. Einige von uns sagten: “das GUTE“ liegt doch oft so nah.

Und wir alle sagten DANKE für diese tolle Wanderung! S.M.

Rückblick auf Samstag, 5.9. Rosenstein Ortsgruppe Neuhausen/F.

Ein ganzes Dutzend Wanderer fuhr zur Ostalb. Ab 10 Uhr nur noch trockenes sonniges Wetter „ganz mit ohne Hitzerekorden“. Ein Traumwetter. Etwas anspruchsvoll ging es „bergauf“! Höhlen, wie wir sie vorher nicht kannten. Dimensionen oder schmale Nieschen in hellem Gestein. Hier lebten schon vor 3.000 Jahren unsere Vorfahren – geschützt vor Bären und Angreifern! Klingende Namen, die man gesehen haben muss: Dreieingangshöhle, Große Scheuer, Höhle „Haus“ und zum Schluss noch die Burgruine Rosenstein.

Alle unsere 12 km verliefen um Heubach herum. Entlang dem Albtrauf bis zum Ostfelsen mit einem weiteren Höhepunkt. Steilhang und Weitsicht bis nach Ellwangen! Hier wagen sich einige Kletterer runter und an anderer Stelle nach oben. Das wollte jetzt von uns doch keiner und so kamen wir zügig, müde aber glücklich zur Waldschenke und suchten uns dort in der Abendsonne ein Essen aus. Nach einer Stunde Rückfahrt kamen wir gestärkt und zufrieden gegen 19:30 h wieder in Neuhausen an.  S.M.